Elektronische Patientenakte (ePA) - Funktionen, Nutzen und rechtliche Einordnung
Seit Januar 2025 startete ein neues Kapitel in der digitalen Gesundheitsversorgung: Gesetzlich Versicherte erhielten automatisch eine elektronische Patientenakte (ePA) - sofern kein aktiver Widerspruch erfolgte. Die ePA bündelt wichtige Gesundheitsdaten wie Befunde, Rezepte an einem digitalen Ort. Ziel ist ein besserer Überblick über die eigene Gesundheitshistorie und die Vermeidung von Doppeluntersuchungen. Doch wie funktioniert die ePA genau? Welche Chancen bietet sie - und welche Risiken sind zu beachten?
Sie erhalten einen strukturierten und praxisnahen Überblick über die "ePA für alle". Sie erfahren von der Dozentin, welche gesetzlichen Grundlagen - im Fünften Buch Sozialgesetzbuch - maßgeblich sind, wie die ePA technisch aufgebaut ist und welche Akteure (Krankenkassen, Leistungserbringer, Versicherte) beteiligt sind. Darüber hinaus wird erläutert, welche Dokumente und Gesundheitsdaten gespeichert werden können, wie die Berechtigungsvergabe funktioniert und welche Steuerungsmöglichkeiten Versicherte selbst haben.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Datenschutz und Datensicherheit im Kontext der Telematikinfrastruktur. Sie lernen den Umgang, die Nutzung und den Anmeldeprozess der ePA kennen.
| Kursnummer | 262-103-07 |
| Beginn | Do., 15.10.2026, um 17:30 Uhr |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursort |
Lernzentrum, Multimediakabinett 2.OG Berliner Straße 13/14, 03046 Cottbus |
| Kursleitung |
Joline Köhler
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| Entgelt | 9,00 € |
Kurstermine 1
| Nummer | Datum | Ort |
|---|---|---|
| 1 | Donnerstag • 15.10.2026 • 17:30 - 19:00 Uhr | Lernzentrum, Multimediakabinett 2.OG |